Die Routenplanung ist natürlich bei einer Rundreise nicht nur das A und O, sondern auch der Teil, der schon einmal viel Vorfreude weckt und Spaß macht. Neben den eigenen Erfahrungen war für uns erneut eine unersetzliche und phantastische Informationsquelle das größte deutschsprachige

- betrieben aus der Schweiz - das auch eine großen Südafrika-Teil hat und natürlich auch das eigentliche
Wir hatten bei unseren Namibia-Urlauben einen recht guten Weg gefunden zwischen dem So-Viel-Wie-Möglich-Sehen-Wollen und dem Nur-Schnell-Dran-Vorbei-und-Weiter. Außerdem hat es sich bewährt, nicht jeden Tag die Koffer zu packen, sondern möglichst oft einen zusätzlichen zweiten Tag für den Sonnenaufgang oder -untergang Zeit zu haben.
Südafrika ist nun aber eindeutig ein Land, das man in drei Wochen auch beim besten Willen nicht komplett erkunden kann. Mit der spannenden Seite "the true size" kann man einfach die Größen von Staaten miteinander vergleichen. Hier einmal Deutschland mitten auf Südafrika gelegt:
Und hier Deutschland verschoben auf die Region, in der wir uns bewegen wollen.
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2. Landschaft
3. möglichst keine 1-Tages-Stops, damit weniger 'Fahrtage'
4. viele günstige Unterkünfte in staatlichen Nationalparks
Herausgekommen ist dann diese grobe Route:
Flug nach Johannesburg
- Pilanesberg National Park
Mehr ist bei unseren Prioritäten in drei Wochen sinnvoll kaum drin: